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Donauinsel 2009: Samariterbund wieder engagiert im Einsatz
Die SanitäterInnen des Samariterbundes leisteten rund 500 Mal Hilfe

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Wien, 29.06.2009

Rund 2 Mio. Besucher ließen sich vom Dauerregen der letzten Tage nicht abschrecken und bejubelten beim 26. Wiener Donausinselfest die zahlreichen Top-Bands. Auch heuer sorgte der Samariterbund wieder für die Sicherheit der Besucher. Mit rund 500 Einsätzen mussten die 160 Sanitäter deutlich weniger oft Hilfe leisten als in den Vorjahren.

Der Großteil der PatientInnen wurde an den 11 Standorten des Samariterbundes versorgt. Bis auf eine Messerstecherei bei der Sportinsel verlief das Fest äußerst friedlich. Die meisten Einsätze waren aufgrund von kleinen Schnittverletzungen, Pfeffersprayattacken sowie Übelkeit notwendig. „Wir sind auch dieses Jahr wieder bestens auf dieses Großereignis vorbereitet gewesen. Dank der Kontrollen sind auch die Einsätze aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums stark zurückgegangen“, erklärt Einsatzleiter Erwin Scheidl.

Aber auch auf der Wiese vor der Hauptbühne war der Samariterbund sehr präsent. Neben einer Rettungshundestaffel, die vor allem bei den Kindern für große Begeisterung sorgte, konnten die zahlreichen Besucher hautnah einen spektakulären Einsatz mit verfolgen: Bei der Leistungsschau ‚4 für Wien’ wurde ein schwerer Autounfall simuliert, bei dem sich die vielen Besucher ein Bild von der täglichen Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen SamariterInnen machen konnten.

Prominent besucht waren die Informationszelte des Samariterbundes Wien. Unter anderem bedankten sich Bürgermeister Michael Häupl und Bundeskanzler Werner Faymann für den unermüdlichen Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer. Beim nahe gelegenen ‚Paint the World‘-Stand der Partnerorganisation GEZA bewiesen zahlreiche bekannte Künstler und Politiker zugunsten von Entwicklungsprojekten ihr kreatives Potenzial und ließen sich gerne mit den GEZA-Mitarbeiter/innen und Samariter/innen ablichten.

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