Am späten Samstagabend fand in Wien eine große Suchaktion statt: Eine 81-jährige, demente Frau wurde in Wien-Liesing vermisst. Der Samariterbund samt Rettungshundestaffel startete eine große Suchaktion.
Auch heuer konnten sich dank der großzügigen Spende der Firma Klimesch-Rosen alle Mütter, die in den Sozialmärkten des Samariterbundes einkaufen waren, über eine Blumenspende freuen. Besonderes Lob gebührt der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Christine Maierhofer, die mit ihren selbstgebackenen Kardinalschnitten, Rehrücken und Guglhupfen für köstliche Gaumenfreuden sorgte.
Wie jedes Jahr sorgte der Samariterbund für die Sicherheit und führte den Ambulanzdienst durch. Bereits frühmorgens am 1. Mai 2012 trafen sich die SamariterInnen am Wiener Rathausplatz um zwei Ambulanzen zu errichten.
In Kooperation mit der Amethyst-Welt lud der Samariterbund letzten Samstag, den 28. April 2012, rund 80 Kinder von Kunden seiner Sozialmärkte zu einer Reise in das Edelsteinhaus in Maissau. Begleitet wurden die Kinder von der Wiener Samariterjugend und deren Betreuern.
Am Mittwoch, den 16. Mai, sind alle Interessierten herzlichst eingeladen, das Wohnhaus und die neue Senioren-WG in der Mühlgrundgasse 3 zu besichtigen. Die offizielle Übergabe findet um 16 Uhr mit Stadtrat Dr. Michael Ludwig, Bezirksvorsteher Norbert Scheed und BUWOG-Geschäftsführer Dr. Gerhard Schuster statt. Im Anschluss sind alle Bewohner und Interessierten zu einem Fest mit kulinarischen Überraschungen eingeladen.
Auch heuer lud der Samariterbund wieder Mädchen zu sich in die Zentrale ein, um ihnen einen Blick hinter die Kulissen Wiens größter Rettungsorganisation zu ermöglichen.
In Kooperation mit der Amethyst-Welt lädt der Samariterbund diesen Samstag, am 28. April 2012, über 85 Kinder von Kunden seiner Sozialmärkte zu einer Reise in das Edelsteinhaus in Maissau. Begleitet werden die Kinder von der Wiener Samariterjugend und deren Betreuern. Nach einer kurzen Führung durch die Welt der Edelsteine können die Kinder selbst nach Amethysten schürfen. Anschließend stehen Würstelgrillen am Lagerfeuer und ein Spielplatzbesuch auf dem Programm.
Beim Samariterbund erfahren junge Männer im Rahmen ihres Zivildienstes nachhaltig, wie es ist, Hilfe von Mensch zu Mensch zu leisten. Jährlich arbeiten etwa 330 Zivildienstleistende beim Samariterbund Wien, der größten Rettungsorganisation der Bundeshauptstadt. Zivildienstleistende erhalten eine kostenlose zweimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter. Diese Ausbildung ist in Österreich gesetzlich verankert und wird von sämtlichen österreichischen Rettungsorganisationen anerkannt.
Rund 40 Mädchen werden am 26. April wieder einen Blick hinter die Kulissen Wiens größter Rettungsorganisation werfen. Die Mädchen erfahren dabei nicht nur, was in einem Katastrophenfall zu tun wäre, sondern können auch gleich vor Ort Erste-Hilfe-Handgriffe üben.
Die Feuerwache am Brigittaplatz in der Brigittenau soll sich in ein Sicherheitskompetenzzentrum umwandeln, in dem auch Erste-Hilfe-Schnupperkurse angeboten werden. "Hier wird es auch eine professionell geführte und reguläre Rettungsstation des Wiener Samariterbundes geben, wodurch uns permanent sowohl die fachliche Kompetenz wie auch die perfekte Infrastruktur zur Verfügung stehen", erklärte Wolfgang Kastel, Geschäftsführer der Helfer Wiens, heute bei einem Pressetermin.